Do

14

Dez

2017

psst hörmal: Bücher!

Spannende Abenteuer unterm Weihnachtsbaum lesen:

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Di

17

Okt

2017

Fotoshooting für Psst Hörmal

Wir haben das tolle Wetter genutzt. Neue Fotos für den Psst Hörmal Verlag ...

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Do

24

Aug

2017

Vampir Valentin im Kölner Café Famillich

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Di

11

Jul

2017

Proudly presents:

Für alle, die es nicht erwarten können:
Das Schule-ist-aus-Sommerferien-können-kommen-Special-Ebook!

Ab sofort bis zum 23. Juli für 2,99 €.
Danach zum regulären Preis und als Taschenbuch.

 

zum Download

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Do

06

Jul

2017

Band 2 in den Startlöchern:

Agrippina-News, ein echt mieser Plan

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Di

30

Mai

2017

Agrippina-News, ein echt mieser Plan

Agrippina-News, ein echt mieser Plan, Antje Hansen, Psst Hörmal Verlag

erscheint Ende Juli 2017

 

Der 2. Fall für die Redakteure der Schülerzeitung Agrippina-News, Jugend-Krimi von Antje Hansen

 

Altersempfehlung 10 bis 15 Jahre

 

Psst Hörmal Verlag, Köln

ISBN: 978-3-946506-05-8

9.95 €

 

 

 

 

 

 

Fake News. Erpressung. Diebstahl. Einbruch.

Auf Klassenfahrt in das englische Küstenstädtchen Worthing schliddern David, Heidi, Marie und Rufus in ein neues Verbrechen. Außerdem ist das neue Redaktionsmitglied Agrippina, die römische Ex-Kaiserin, spurlos verschwunden …

 

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Fr

07

Apr

2017

Autorenlesung im Café

Autorenlesung Antje Hansen für Kinder im Grundschulalter
Kölner Stadt Anzeiger vom 6.4.2017

Autorenlesung Antje Hansen für Kinder im Grundschulalter. Immer am ersten Mittwoch im Monat im Café Famillich.

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So

02

Apr

2017

Lesefutter zum Internationalen Kinderbuchtag

Hein die Schildkröte vom Rhein, Antje Hansen, Psst Hörmal Verlag

Kapitel Eins

Die zweite Sensation

 

Vor dreieinhalb Wochen, an einem klaren nicht zu kalten Januartag, geschah in Köln etwas ganz Außerordentliches: Ein kleines Holzboot trieb rheinaufwärts.

Das musst du dir mal vorstellen. Rheinaufwärts! Das gibt’s doch gar nicht, wirst du jetzt protestierend erwidern, das ist kompletter Blödsinn. Jedes Kind weiß schließlich, dass Boote flussabwärts treiben, aber niemals aufwärts! Das widerspricht allen physikalischen Erkenntnissen; Erdanziehung und so. – Dahinter steckt garantiert ein Trick, ein geheimer Motor oder ein Taucher. – Aber nein, ich versichere dir, es handelt sich um keinen Trick, keinen doppelten Boden, keinen versteckten Antrieb, keine Zauberei.

 

Die zweite Sensation, die aber niemand bemerkte, weil sich alle mit dem aufwärts treibenden Holzboot beschäftigten, war ein kleiner Gegenstand, der auf dem Bötchen lag. Kurz hinter dem Anleger der Personenfähre Krokolino kullerte er in den Rhein, bei Kilometer 677, um genau zu sein. Und während sich Zeitungs-reporter, Radiostationen und Fernsehsender auf das verrückte Boot stürzen, plätschern träge Wellen das weiße ovale Ding ans Rheinufer. Dort verfängt es sich in dem dichten Ufergestrüpp und bleibt unbemerkt liegen. Von weitem ist es von einem ganz normalen Flusskiesel nicht zu unterscheiden.

Jetzt fragst du dich natürlich, was daran so besonders sein soll, denn ich sprach ja von einer zweiten Sensation. – Aber da musst du dich noch ein kleines bisschen gedulden. Moment!

 

Das Boot wird mit einem großen Aufgebot an Wasserschutzpolizei, Feuerwehr und mittels einer Winde geborgen und zu wissenschaftlichen Untersuchungen an das Universitätsinstitut für Physik und andere Ungereimtheiten überstellt. Professor Doktor Knautschdidelpink und seine Assistentin, Frau Doktor Dotter, kümmern sich höchstpersönlich um die Beobachtungen und Auswer-tungen.

„Ich hoffe, dass wir in wenigen Monaten eine Aussage darüber treffen können, welchen Ursprung das unbekannte Schwimmobjekt hat“, sagt der berühmte Professor in einer umgehend anberaumten Pressekonferenz.

 

Einen Tag später schlendert Otto, der zehnjährige Enkel von Oma Wiesengrün, am Rheinufer entlang. Otto ist ziemlich groß für sein Alter. Er kann sich ohne Stuhl und Leiter aus der Keksdose, die auf dem obersten Regal in Oma Wiesengrüns Küche steht, Plätzchen stibitzen. Er hat braune Augen, wuschelige blonde Haare, die in alle vier Himmelsrichtungen abstehen und eine freche Stupsnase, auf der auch im Winter unzählige Sommersprossen sprießen. Mit Vergnügen sammelt er am Rheinufer alles, was nicht niet- und nagelfest ist und wofür sich sonst kein Mensch interessiert: alte Schiffstaue, kaputte Luftpumpen und rostige Fahrradfelgen, mottenzerfressene Teppiche, Flaschen mit und ohne Post, Stöcke, Steine und Muscheln, Plastikliegestühle und Autoreifen. – Treibgut, das vom Hochwasser des Flusses angespült wird, am Rheinufer hängen bleibt und sich, von Otto zusammengetragen, im hinteren Teil des Gartens von Oma Wiesengrün stapelt.

„Was willst du bloß mit dem ganzen Zeug?“, fragt sie und schüttelt resigniert den Kopf. „Otto, mein Garten ist kein Schuttabladeplatz!“

„Oma Wiesengrün, sei keine Spielverderberin. Das sind Schätze! Kein Schutt! Irgendwann mache ich was ganz Tolles daraus. Ehrlich! – Eine Superspezialerfindung oder so. – Guck mal, was ich heute gefunden habe“, erwidert Otto stolz und präsentiert zahlreiche Kronkorken, einen zerbissenen Gummiball und das besagte weiße Ding.

Oma Wiesengrün inspiziert interessiert die Fundstücke. Sie ist eigentlich gar nicht so. Insgeheim findet sie Ottos Freiland-Schatzkammer ziemlich klasse. Tulpen und Rosen hat schließlich jeder im Garten. „Was hast du denn hier Hübsches? Einen Stein? – Nein, das ist kein Stein.“ Sie spuckt in ihren Schürzenzipfel und fährt über die Schlammkruste. Dann setzt sie ihre Brille auf die Nasenspitze und wiederholt nachdenklich: „Nein, auf keinen Fall ein Stein. Eher ein Ei. Ja, ganz eindeutig. Der Größe nach zu urteilen, könnte das ein Entenei sein.“

Kurz entschlossen nehmen die beiden das Ei mit in die Küche. „35 Grad! Das ist nicht zu warm und nicht zu kalt für das Ei!“ Oma Wiesengrün legt es vorsichtig auf den Bratrost und schaltet den Backofen ein.

„Vielleicht haben wir Glück und bald schlüpft ein Küken.“ Otto freut sich. „Wie es wohl aussehen wird?“

Doch die Tage verstreichen ereignislos. Otto wird langsam ungeduldig.

„Verflixt!“, grummelt er schlecht gelaunt beim Abendessen. „Keine Pizza, keine Lasagne, keine Kekse! Und das alles nur, weil dieses blöde Ei den Ofen blockiert!“

„So, so! Kannst du dich noch daran erinnern, wer das Ei angeschleppt hat?“, erwidert Oma Wiesengrün, während sie vergnügt grinsend einen dampfenden Topf Kürbissuppe auf den Tisch stellt. – Ausgerechnet Kürbissuppe!

 

Aber dann passiert doch etwas. Endlich! Genau 26 Tage nach dem Fund, an einem nassen Februartag morgens um halb acht, hören die beiden ein energisches Pochen an der Ofenscheibe. Otto springt vom Frühstückstisch auf. Er schaut in den Backofen, reißt die Tür auf und muss lachen. Auf dem Rost des Ofens balanciert eine winzige knapp mandarinengroße Schildkröte, die Otto mit strahlenden kobaltblauen Augen ansieht.

„Tach auch!“, sagt die kleine Schildkröte freundlich. „Ich bin Hein. Hein, die Schildkröte vom Rhein.“

Oma Wiesengrün rauft sich ihre Silberlöckchen und fällt kurzzeitig in Ohnmacht.

Gut, dass heute Samstag und keine Schule ist, denkt Otto.

 

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Fr

24

Mär

2017

Tatort Köln-Höhenhaus

Agrippina-News beamen war gestern, Antje Hansen, Psst Hörmal Verlag


Autorenlesung

 

Bei den Fünftklässlern der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus lösten gestern die Schüler, das Team von Agrippina-News und Antje Hansen den ersten Fall.

 

Agrippina-News, beamen war gestern

Antje Hansen

Taschenbuch (210 Seiten Spannung)                                         ISBN: 978-3-00-049239-6

9.95 €

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Sa

04

Mär

2017

Lesung an der Michael Ende Schule

Autorenlesung an der Michael Ende Schule, Elsdorf-Berrendorf

Rundblick-Elsdorf, Februar 2017:

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Sa

04

Feb

2017

Volle Pulle vom Karnevalsvirus infiziert

Hein, die Schildkröte vom Rhein - Antje Hansen - Psst Hörmal Verlag
Hein, die Schildkröte vom Rhein - Antje Hansen - Psst Hörmal Verlag

Leseprobe aus: Hein, die Schildkröte vom Rhein von Antje Hansen

... „Alaaf!“, ruft Hein. Die kleine Schildkröte wirft, volle Pulle vom Karnevalsvirus infiziert, ein Gummibärchen in die Luft und versucht es mit dem Mäulchen aufzufangen. – Klappt leider nicht. Mist! „Was habt ihr denn da rangeschleppt? Nix Essbares dabei?“ Die kleine Schildkröte durchstöbert enttäuscht diverse Tüten, als Oma Wiesengrün und Otto mit den Einkäufen zurückkommen.

„Aber ja doch!“ Oma Wiesengrün stellt lachend ein Tablett mit Berlinern und Muzen auf den Küchentisch. „Für deine bescheidene Größe bist du ganz schön verfressen!“

„Hier, für dich!“ Otto greift in eine der Tüten und setzt Hein eine kleine rote Plüschnase auf.

Bewundernd betrachtet Hein sein Spiegelbild in dem großen Suppentopf, der auf dem Herd steht. Die neue Nase gefällt ihm sehr gut!

Aufgeregt fragt er: „Außer den lustigen Verkleidungen gibt es auch noch Süßigkeiten beim Zug? Und massenhaft Blumensträuße? Lecker! Damit werden die Zuschauer beworfen? Im Ernst? Und jeder darf sie aufheben? Und das ist dann nicht klauen oder so?“ Hein ist begeistert von diesen Aussichten.

„Nee, Hein, das ist nicht klauen, das ist Karneval“, antwortet Otto.

„Und alle sehen so komisch bescheuert aus wie ihr?“

„Genau! Und wie du!“

„Und ich darf zum Zug mitkommen?“

„Klar, du setzt dich auf meine Schulter und bist die Harry-Potter-Zauberschildkröte mit roter Nase“, kichert Otto ...

 

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Fr

13

Jan

2017

Bunt schlägt Üsselswetter

kostenlose Ausmalbilder Der kleine Vampir Valentin
kostenlose Ausmalbilder Der kleine Vampir Valentin

Habt Ihr es schon gemerkt?

Jeden Abend (eigentlich noch Nachmittag) bleibt es jetzt ein kleines bisschen länger hell :-)!

Schön!

Trotzdem: der lausig trübe Januar macht momentan nicht wirklich Spaß ...

zu allem Überfluss ist auch noch Freitag, der 13. ...

wenn wenigstens Schnee liegen würde ...

dann könntet Ihr Schlitten fahren und Schneemänner bauen oder Euch bei einer heißen Schneeballschlacht eisige Wurfgeschosse um die Ohren werfen ...

aber so ...

Hmm!

Verschönert Euch das graue Wetter, spitzt die Buntstifte an!

Kostenlose Ausmalbilder von Vampir Valentin oder Schildkröte Hein anklicken, runterladen, loslegen ...

Und hier geht es zu den Malvorlagen.

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Fr

16

Dez

2016

Weihnachtszeit ist Lesezeit

Buchbestellung im Online-Shop vom Psst Hörmal Verlag

 

Unsere Kinder- und Jugendbücher werden mit Rechnung geliefert, alle Bestellungen in unserem Online-Shop sind versandkostenfrei.

 

Sie möchten eine signierte Ausgabe von Vampir Valentin, Schildkröte Hein oder Agrippina-News verschenken - oder für sich selbst bestellen? Dann schicken Sie uns eine kurze Nachricht mit Ihren Wünschen unter dem Stichwort: Signierte Ausgabe.

Ohne Aufpreis schicken wir sie Ihnen zu.

 

So, jetzt kann es aber endlich losgehen mit dem Lesen. Wir wünschen spannende Unterhaltung und viel Spaß!

 

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Mi

07

Dez

2016

Pressespiegel der Autorenlesung in der Gesamtschule Rodenkirchen

 

Am 7.11.2016 war Antje Hansen zu Besuch in der Gesamtschule Rodenkirchen und hat Sechstklässlern aus Ihrem Jugend-Krimi Agrippina-News, beamen war gestern vorgelesen.

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So

06

Nov

2016

Happy Birthday, Agrippina!

Agrippina-News, Antje Hansen, Psst Hörmal Verlag

... „Physikalische Unmöglichkeit, bla, bla, bla und außerdem steht in euren Büchern, dass Nero mich ermorden ließ. Das ist natürlich, wie so vieles was in Geschichtsbüchern steht, nur die halbe Wahrheit. Schaut mich an, ich bin seit zwei Jahrtausenden quicklebendig!“ Agrippina verschluckt sich an einem Brotkrümel.

„Seit zwei …“

„Jahrtausenden, jawohl. Ich feiere einen runden Geburtstag – das sieht man mir nicht an, was?“, flötet Agrippina, während sie eitel über ihr feuchtes Haar streicht. „Aber nun weiter im Text: Am 8. Juli im Jahre 50 nach Christus erhielt meine Colonia die offiziellen Stadtrechte, und als Stadtgründerin habe ich sowohl die Ehre als auch das Vergnügen und die Verpflichtung, mich um ihr Wohlergehen und Gedeihen zu kümmern.“ Stolz zählt sie auf: „Aquädukt, blühender Handel durch das Stapelrecht im Mittelalter, heute Kultur- und Wirtschaftsmetropole, die Heiligen Drei Könige, Dom, Rhein, Universität, Karnevalshochburg, lecker Kölsch und Fassbrause, der halve Hahn mit dem wir voll im vegetarischen Trend der Zeit liegen, Schokoladenmuseum und so weiter und so fort. Ich kümmere mich nicht um jede Ampelschaltung oder den Auf- und Abstieg des 1. FC Köln, den Fußball-Gladiatoren der Neuzeit, aber …“ Sie rülpst. „Entschuldigt. Aber … apropos Schokolade: Ein Stückchen als Dessert wäre jetzt genau das Richtige!“ Vergnügt tätschelt sie ihren speckigen Bauch.

Ich nehme einen Schokoriegel aus dem Schrank.

„Hmm, mal was anderes als immer nur Vollmilch-Nuss. So, genug geplaudert. Das mit dem Kopf der Bande und so weiter, hat noch Zeit, das besprechen wir das nächste Mal. Für den hier brauche ich Ruhe!“ Roter Qualm saust durch Küche und Flur, die Treppe hinauf in mein Zimmer. „Wir sehen uns.“

Ich zucke zusammen. Ist das ein Versprechen oder eine Drohung? ...

 

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